
Das biodynamische Saatgut
Saatgut ist Kulturgut
Aus Wildpflanzen werden Kulturpflanzen. Unsere Kulturpflanzen wie z.B. Getreide sind vor vielen tausend Jahren in den alten Mysterien aus Wildpflanzen gezüchtet worden. Diese Menschen nutzten dazu ihre Kenntnisse der kosmischen Kräfte, der Wirkungen von Planetenkonstellationen mit Einfluss des Tierkreises und ihre hoch entwickelten geistigen Fähigkeiten. Damit gelang es Ihnen, aus Wildformen Kulturpflanzen zu „schöpfen“, und diese Kulturpflanzen waren die Voraussetzung, dass die Menschen sesshaft werden konnten. In der Folge entstand Kultur im weitesten Sinne, es entstanden Dörfer, Städte, Kunst.
Lebensmittel als Heilmittel
Wo liegt die Grenze von Heilmitteln zu Lebensmitteln? Viele heilkräftige Wildpflanzen sind durch ihre Veranlagung so ausgestaltet, dass sie uns nicht als Nahrungsmittel dienen können. Würden wir grössere Mengen von ihnen essen, müssten wir mit Vergiftungserscheinungen rechnen. Als Beispiel sei Arnika, Tollkirsche oder Fingerhut genannt. Ihre Lebensräume sind oft definiert durch ganz spezielle Standortbedingungen. Bei den Gewürzen haben wir es bereits mit angenehmen Wirkungen zu tun, die anregend wirken und als Nahrungsergänzung wertvoll sind. Die qualitativen Eigenschaften sind gegenüber den Heilpflanzen stark abgedämpft. Bei den Nahrungspflanzen wurden nun durch den Einfluss des Menschen, diese qualitativen Eigenschaften umgewandelt in Formgebilde, die mit Substanz ausgefüllt werden. Es entstanden Früchte, die in dieser Art und Weise niemals von allein bei Wildpflanzen auftreten könnten. Z.B. alle unsere Gemüsearten, das Getreide in allen verschiedenen Formen und Apfel, Birnen und Orangen. Ihre Wildformen sind für uns ungeniessbar, da meist bitter oder sehr zäh.
Wieso es so wichtig ist
In den letzten fünfzig Jahren entwickelte sich die Pflanzenzüchtung rasant. Sie hat den Ansprüchen einer intensiven landwirtschaftlichen Produktion zu genügen, die, basierend auf einem Bewirtschaftungssystem mit Kunstdünger und Pflanzenschutzmitteln, die Erträge erhöhen, die Lagerfähigkeit verbessern und kosmetische Perfektion erreichen wollte. Bis heute haben die Oekobauern diese traditionell gezüchteten Sorten verwendet, aber immer öfter wird die Frage gestellt, ob diese Sorten wirklich den Ansprüchen des biologischen Landbaues genügen. Ist das Saat- und Pflanzgut aus traditionellen und konventionellen Züchtungsprogrammen an die Bedingungen des Ökolandbaus angepasst? Und was erwarten die Konsumentinnen und Konsumenten von ökologischen Sorten? Gesunde, aromatische und einzigartige Produkte? Ein gutes Nahrungsmittel hat von beidem noch etwas.
Was sind die Vorteile für den Konsumenten
Die Qualität der ökologischen Produkte wird nicht nur dadurch bestimmt, was sie sind, sondern auch durch die Art und Weise, wie diese Kulturen produziert wurden. An die Bedingungen des ökologischen Landbaues angepasste Sorten müssen sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:
Optimale Anpassung an lokale klimatische Bedingungen und Nährstoffdynamiken
Nährstoffeffizienz
Dauerhafte Resistenz und Toleranz gegenüber Schädlingen und Krankheiten
Ertragsstabilität
Lagerfähigkeit
Ernährungs- und sensorische Qualität
Saatgut ist Kulturgut
Aus Wildpflanzen werden Kulturpflanzen. Unsere Kulturpflanzen wie z.B. Getreide sind vor vielen tausend Jahren in den alten Mysterien aus Wildpflanzen gezüchtet worden. Diese Menschen nutzten dazu ihre Kenntnisse der kosmischen Kräfte, der Wirkungen von Planetenkonstellationen mit Einfluss des Tierkreises und ihre hoch entwickelten geistigen Fähigkeiten. Damit gelang es Ihnen, aus Wildformen Kulturpflanzen zu „schöpfen“, und diese Kulturpflanzen waren die Voraussetzung, dass die Menschen sesshaft werden konnten. In der Folge entstand Kultur im weitesten Sinne, es entstanden Dörfer, Städte, Kunst.
Lebensmittel als Heilmittel
Wo liegt die Grenze von Heilmitteln zu Lebensmitteln? Viele heilkräftige Wildpflanzen sind durch ihre Veranlagung so ausgestaltet, dass sie uns nicht als Nahrungsmittel dienen können. Würden wir grössere Mengen von ihnen essen, müssten wir mit Vergiftungserscheinungen rechnen. Als Beispiel sei Arnika, Tollkirsche oder Fingerhut genannt. Ihre Lebensräume sind oft definiert durch ganz spezielle Standortbedingungen. Bei den Gewürzen haben wir es bereits mit angenehmen Wirkungen zu tun, die anregend wirken und als Nahrungsergänzung wertvoll sind. Die qualitativen Eigenschaften sind gegenüber den Heilpflanzen stark abgedämpft. Bei den Nahrungspflanzen wurden nun durch den Einfluss des Menschen, diese qualitativen Eigenschaften umgewandelt in Formgebilde, die mit Substanz ausgefüllt werden. Es entstanden Früchte, die in dieser Art und Weise niemals von allein bei Wildpflanzen auftreten könnten. Z.B. alle unsere Gemüsearten, das Getreide in allen verschiedenen Formen und Apfel, Birnen und Orangen. Ihre Wildformen sind für uns ungeniessbar, da meist bitter oder sehr zäh.
Wieso es so wichtig ist
In den letzten fünfzig Jahren entwickelte sich die Pflanzenzüchtung rasant. Sie hat den Ansprüchen einer intensiven landwirtschaftlichen Produktion zu genügen, die, basierend auf einem Bewirtschaftungssystem mit Kunstdünger und Pflanzenschutzmitteln, die Erträge erhöhen, die Lagerfähigkeit verbessern und kosmetische Perfektion erreichen wollte. Bis heute haben die Oekobauern diese traditionell gezüchteten Sorten verwendet, aber immer öfter wird die Frage gestellt, ob diese Sorten wirklich den Ansprüchen des biologischen Landbaues genügen. Ist das Saat- und Pflanzgut aus traditionellen und konventionellen Züchtungsprogrammen an die Bedingungen des Ökolandbaus angepasst? Und was erwarten die Konsumentinnen und Konsumenten von ökologischen Sorten? Gesunde, aromatische und einzigartige Produkte? Ein gutes Nahrungsmittel hat von beidem noch etwas.
Was sind die Vorteile für den Konsumenten
Die Qualität der ökologischen Produkte wird nicht nur dadurch bestimmt, was sie sind, sondern auch durch die Art und Weise, wie diese Kulturen produziert wurden. An die Bedingungen des ökologischen Landbaues angepasste Sorten müssen sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:
Link zur SKEK
(Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen) Besondere Sortengärten in der Schweiz
(Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen) Besondere Sortengärten in der Schweiz
Links zu Pflanzenzüchtern:







